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Abdichten |
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Die elastische und/oder verformbare Verschließung, die zu einem Fugensystem zwischen zwei Fugenflanken gehört, z.B. zwischen Verglasung und Rahmen, zwischen Rahmen und Bauwerk etc. |
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Acetatsilikon |
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Sauer aushärtender Dichtstoff (Dichtstoff, der beim Aushärten Essigsäure freisetzt). Acetatsilikon kann durchsichtig oder farbig sein und härtet schnell aus. Es wird zum Abdichten von Glas und Schreinereiwaren benutzt. Es haftet nicht auf bestimmten Materialien wie Marmor. |
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Acryl-Dichtstoff |
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Aus Acrylemulsionen hergestelltes Produkt. Acryl ist kein Silikon. Es kann nach dem Aushärten übermalt werden. Nicht toxisch. |
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Aluminiumkartuschen |
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Diese Kartuschen werden als Gefäß von Polyurethanschaum eingesetzt. Sie garantieren, dass keine Feuchtigkeit ins Gefäß eindringt und erhalten das Produkt in perfektem Zustand. |
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Anwendungstemperatur |
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Die Temperatur der zu bearbeitenden Flächen bei der Anwendung des Dichtstoffs. |
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Arbeitstemperatur |
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Die Temperaturextreme, zwischen denen der Dichtstoff nach seinem Verbau seine Eigenschaften beibehält. |
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Ausgangsbreite der Fuge
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Der gemessene Abstand zwischen den beiden Fugenflanken bei der Anwendung des Dichtstoffs. |
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Aushärten |
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Trocknungsprozess von Silikon. |
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Bewegungskapazität |
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Der Bewegungsprozentsatz an Kontraktion oder Dilatation, den eine Fuge toleriert. Dieser Wert wird in einem Prozentsatz von +/- der Fugenbreite angegeben und drückt die maximale Bewegung in jede Richtung aus, den die Dichtfuge toleriert. |
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Blister |
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Ein Untergrund aus Pappe mit einer Folie aus durchsichtigem Kunststoff, der als Behältnis für Silikontuben mit wenig Inhalt eingesetzt wird. |
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Dehnfugen |
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Fugen zwischen Glas und Rahmen und zwischen Aluminiumsäulen einer Fassade; sie zeichnen sich durch ihre starke Verformung und ihre starke Bewegung aus |
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Dichtstoff |
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Produkt mit ausreichenden Haftungs-, Kohäsions- und Elastizitätseigenschaften zur Erfüllung der folgenden Funktionen:

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Verbindung zwischen zwei Untergrundmaterialien, die bestimmten Kontraktions- oder Dilatationsbewegungen unterworfen sein können. Deshalb muss der Dämmstoff eine ausreichende Elastizität besitzen. |

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Dichtigkeit zwischen den beiden Untergrundmaterialien, um das Eindringen von Luft, Wasser Staub etc. zu vermeiden. |
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Dilatation |
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Die Erweiterung der Dichtfuge. |
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Einkomponentenabdichtung |
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Ein gebrauchsfertiger Dichtstoff, der normalerweise in Polyäthylenkartuschen, Aluminiumtuben oder in Kanistern verkauft wird. |
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Fuge |
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Permanente Lösung zwischen zwei sich bewegenden festen Materialien. |
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Fugentiefe |
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Der Abstand zwischen der freien Seite und der Unterfütterung der Fuge. |
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Füllfugen
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Hierbei handelt es sich im Allgemeinen um Fugen zwischen dem Rahmen und der Mauer und zwischen Profilen; sie zeichnen sich durch ihre geringe Verformung und ihre minimale Bewegung aus. |
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Fungizid |
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Stoffe, die zum Abtöten oder zur Vermeidung der Ansammlung von Pilzen oder Bakterien verwendet werden. |
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Glätten |
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Ein Endbearbeitungsvorgang zur Verbesserung der Ästhetik der Dichtfuge. Kann mit einem mit Seifenwasser angefeuchteten Finger oder einem Spachtel ausgeführt werden. |
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Grundierung |
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das Produkt, das zur Behandlung von einer oder der beiden abzudichtenden Flächen verwendet wird, um die Haftung der Fugenflanken zu verbessern. Beide Flächen müssen vor der Abdichtung vollkommen trocken sein. Es wird empfohlen, die beste Auftragsweise und die Art der zu verwenden Grundierung beim Hersteller zu erfragen. |
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Hautbildung |
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Eine bestimmte Zeit nach diesem Phänomen verliert der Dichtstoff seine Haftung. |
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Inhalt |
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Produktmenge in ml. (normalerweise Kartuschen). |
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Kanüle |
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Kurze Kunststofftube zum Auftrag von Polyurethanschäumen. |
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Kontraktion |
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Die Verengung der Dichtfuge. |
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Lagerfugen |
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Allgemein die Fugen zwischen Böden und Terrassen. |
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Lösungsmittel |
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Ein Produkt, das zur Preisreduzierung bestimmten Dichtstoffen beigemischt wird und beim Verdampfen schwere Haftungs- und Dichtigkeitseinbußen verursachen kann, da die Dichtfuge im gleichen Verhältnis zum verdampften Lösungsmittel schrumpft. |
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